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ROUNDTALKS
11 01 2018

Als Teil der ROUNDTALKS-Reihe im Wintersemester 2017/18 wird Peter Grundmann einen Vortrag zum Thema "Wie man Räume entprogrammiert" am Institut für Architektur mit anschließender kleiner Diskussionsrunde halten.


Peter Grundmann arbeitet als Architekt, urban planner und Filmemacher.
Geboren in Röbel / Müritz studierte er bis 1993 Schiffbau in Rostock zum Dipl.-Ing. Maschinenbau. 1993 gründete er ein Architekturbüro in Neubrandenburg / Mecklenburg und studierte von 1994 bis 2001 Architektur an der Hochschule Wismar und an der Kunsthochschule Berlin.
2001 - 2002 war er Meisterstipendiat an der Kunsthochschule Berlin, von 2002 bis 2006 lehrte er an der Kunsthochschule Berlin und an der University School of Design in Mysore / India.

In seiner Arbeit forscht er nach alternativen Entwurfs-, Konstruktions- und Realisierungsmethoden, um qualitativ hochwertige Architektur mit niedrigen Kosten bauen zu können.
So sind zahlreiche Gebäude als Low-Budget-Projekte entstanden für Leute, für die ein Hausbau eigentlich unerschwinglich ist.
Weiter arbeitet er an Strategien der Entprogrammierung von verwalteten städtischen und ländlichen Räumen.
Er ist Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins HAUS ETHIOPIA E.V, dessen Zweck es ist, ein Heim für Obdachlose in Addis Abeba zu realisieren.

WANN:
11.01.2018 19:00

WO:
Institut für Architektur, Foyer 1. OG

WER:
Peter Grundmann
LINKS: FOTOS:
Selina Schlez


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